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TV-Tipps: Norwegen

  • Sorry, ist schon etwas länger her seit den letzten TV-Tipps... :rolleyes:



    ARTE Sa - 10.01.2004

    17:15 Kaleidoskop


    Ende: 17:45
    VPS: 17:15
    Dokumentationsreihe, Frankreich 2002
    Lebenswelten transparent - Longyearbyen auf Spitzbergen, Norwegen

    Heute führt "Kaleidoskop", das Magazin, das Lebenswelten transparent macht, nach Norwegen in den letzten bewohnten Ort vor dem Nordpol, das auf dem Archipel Spitzbergen (Svalbard) gelegene Longyearbyen.

    Im Winter herrscht dort zehn Wochen lang rund um die Uhr Dunkelheit. Und im Sommer ist es ständig hell. In den dazwischen liegenden Zeiten gleichen sich Tag und Nacht allmählich aus, doch die Kälte ist immer die gleiche.

    Spitzbergen ist eine der wenigen Regionen der Welt, in der es nie eine eingeborene Bevölkerung gegeben hat. Niemand erhält die Erlaubnis, sich für immer in Longyearbyen niederzulassen. Dennoch gibt es 1600 Einwohner, vor allem Norweger, aber auch Engländer, Iraner, Thailänder und Franzosen, die heute viel dafür geben, hier einige Wochen oder Jahre zu verbringen.

    Ihre Motivationen sind unterschiedlich: Manche wollen sich einen Traum erfüllen und hautnah mit einem Mythos in Berührung kommen, dem Mythos von einer Zeit, als dieses karge, im Eis gefangene Bergwerksdorf sechs Monate im Jahr vom Rest der Welt abgeschnitten war.

    Andere wollen hier Geld verdienen, denn heute sieht es in Longyearbyen ganz anders aus als früher. Die Stadt und ihre international anerkannte wissenschaftliche Universität haben sich zu einem wichtigen Zentrum für die Erforschung und Untersuchung des Nordpols entwickelt. Doch noch einschneidender ist die Entwicklung des Tourismus und der damit verbundene Einzug der Schnee-Scooter: Mit diesen Luxusmopeds bewegt sich heute jeder fort und trägt so zur Zerstörung des natürlichen Umfelds bei.

    Das Anliegen, diesen Ort zu bewahren, hatte 1981 dazu geführt, dass die Architektin und Stadtplanerin Grete Smedal einen Auftrag erhielt, den sie erfolgreich ausführte: Sie stellte ihre gestalterischen Möglichkeiten in den Dienst der Bevölkerung, um die Depressionen fördernde Ausstrahlung der ewig schwarzweißen Landschaft zu mildern und der Polarnacht ein strahlendes Antlitz zu verleihen.


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    NDR So - 11.01.2004

    18:00 Ostsee-Report


    Ende: 18:45
    Magazin
    Von der Schlei, dem einzigen Fjord Deutschlands.
    Moderation: Andrea Jedich

    Themen der Sendung:
    - Schweden: Unterwegs mit Naturpark-Rangern im Schärengarten vor Stockholm
    - Lettland: Weil sich die Biber in den vergangenen Jahrzehnten sehr stark vermehrt haben, fordern Waldbesitzer eine Ausweitung der Jagdsaison
    - Russland: Ein deutscher Zahnarzt fährt in seinem Urlaub nach Kaliningad und behandelt dort kostenlos Patienten
    - Norwegen: Der letzte Steiger in den Kupferminen der alten Bergwerkstadt Røros.

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    ARTE Di - 13.01.2004

    19:00 Die fantastische Reise mit dem Golfstrom


    Ende: 19:45
    VPS: 19:00
    Dokumentation, Deutschland 2002
    Folge: 2 / 2
    Absturz im Eismeer

    Der Golfstrom fließt vom Golf von Mexiko wie eine riesige Wasserwalze mit bis zu 2, 5 m pro Sekunde nach Europa. Auf dem neuen Sendeplatz "ARTE Entdeckung" begibt sich die zweiteilige Dokumentationsreihe auf eine Reise entlang der gigantischen Wassermassen.

    Die Strömung vor der Küste Floridas ist stark. Jede Sekunde ziehen dort 50 Millionen Kubikmeter Wasser vorbei - 30 mal mehr, als alle Flüsse der Erde transportieren. Ein warmer, von der Tropensonne aufgeheizter Strom: der berühmte Golfstrom. 1.500 Kilometer zieht er an der amerikanischen Küste entlang; dann reißt er sich los, überquert den Atlantik und bringt seine Wärme nach West- und Nordeuropa. Der Golfstrom - oder wissenschaftlich korrekter: der "Nordatlantische Strom" - beliefert uns kostenlos mit der Energie von 1 Million Kernkraftwerken. Ihm haben wir saftige Wiesen, reiche Getreidefelder und üppige Wälder zu verdanken - bis hinauf nach Skandinavien.

    Die Existenz des Golfstroms war schon den spanischen Seefahrern im 16. Jahrhundert bekannt, und doch wartet er immer wieder mit Rätseln und Überraschungen auf. Was treibt ihn an - über ein Strecke von mehr als 10.000 Kilometern? Woher bezieht er seinen überraschenden Nahrungsreichtum? Und wo bleiben eigentlich die gigantischen Wassermengen, die der Strom bis in arktische Breiten transportiert?

    Wir lassen uns mitnehmen vom wärmenden Wasser dieses Stroms - und bleiben nicht allein: Eine Fülle abenteuerlicher Reisegefährten kreuzt unseren Weg - von friedlichen Riesenschildkröten bis zu gefährlichen Sandtigerhaien und kletternden Seegurken.

    Absturz im Eismeer
    Im zweiten Reiseabschnitt folgen wir einem geheimnisvollen Sog, der den wärmenden Strom weiter nach Norden zieht. Er lässt Korallenriffe vor Norwegens Küste erblühen; er dirigiert den Kurs der Eisberge vor Grönland - und hält die internationale Polarforschergemeinde Spitzbergens in Atem. In den kalten Wintermonaten jedoch, wenn die Schneestürme über die Wellen jagen, verliert der Strom seine letzte Kraft und Wärme: Dann stürzen seine Wassermassen abwärts - 3.000 m tief, bis auf den Meeresboden. Doch auch dort kommen sie nicht zur Ruhe. Als kalter Tiefenstrom treten sie eine neue Reise an - eine Rundreise, die sie bis in den Pazifik führt und nach tausend Jahren wieder zurückbringt vor die Küste Floridas. Und nach Europa. Der Golfstrom ist ohne Anfang noch Ende.

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    ARTE Mi - 14.01.2004

    19:00 Der Retter der Wale


    Ende: 19:45
    VPS: 19:00
    Dokumentation, Deutschland 2003
    Erstausstrahlung

    John Burton, der vom Walfänger zum engagierten Walschützer geworden ist, begibt sich an einen Ort, an dem Wale nach jahrhundertealter Tradition noch mit Handharpune und Ruderboot gejagt werden: Im 2.000-Seelen-Dorf Lamalera, auf einer kleinen Insel zwischen den indonesischen Inseln Flores und Timor gelegen. Die dort lebenden Fischer jagen Pottwale für den Eigenbedarf. Dokumentation über die Wandlung eines Walfängers zum Artenschützer und über das umstrittene Thema der Jagd für den Eigenbedarf.

    Etwa 10 bis 25 Pottwale werden in der kleinen Bucht vor Lamalera jedes Jahr erlegt. Das Zerlegen des Wales und die Verteilung des Fleisches folgt festen Regeln. Die Crew, der Harpunier, der Bootsbauer, der Segelmacher, alle bekommen ihre Aufgabe. Die erfolgreiche Jagd kann die Familie eines Fischers ein Jahr lang ernähren. Der Engländer John Burton war als Jugendlicher Walfänger auf dem englischen Schiff "Southern Venturer". Seine Flotte tötete in drei Jahren über 6.000 Großwale. "Während unserer Arbeit an Deck standen die Männer bis zu ihren Knöcheln tief in Walblut. Wir metzelten, so schnell wir konnten", erzählt er. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnten Männer wie John Burton mit Walschlachten schnell reich werden. Jede Tonne Fleisch zahlte sich bei ihrer Heimkehr in barer Münze aus. Ausgerechnet seine Tochter Deborah konfrontierte ihn mit Bildern von Aktionen der damals noch jungen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Es war schockierend für John anzusehen, wie sie ihr Leben in einem Schlauchboot hinter der mächtigen Schiffsschraube eines Fabrikschiffes riskierten - für jene Tiere, an deren Schlachten er jahrelang beteiligt gewesen war. John wachte auf wie aus einem Traum. "Wenn ich an all das Blut denke, das über drei Jahre an Bord unseres Schiffes vergossen wurde, kann ich nicht glauben, dass ich an dem Abschlachten dieser intelligenten Säugetiere teilgenommen habe. Was ich heute empfinde, ist nichts anderes als Abscheu vor meinem eigenen Tun", sagt er. John Burton ist mit seiner Bereitschaft einer der ganz wenigen aktiven ehemaligen Walfänger, die die Geldgier und die Brutalität des Massenschlachtens anprangern. Dennoch wird ihm am Ende seiner Reise nach Indonesien klar, dass die Menschen aus Lamalera die Wale nicht zu kommerziellen Zwecken fangen, sondern weil es für sie keine andere Nahrungsalternative gibt. Denn seit Urzeiten tauschen sie auf einem Wochenmarkt in der nahen Umgebung Walfleisch gegen Früchte und Getreide. Er kehrt mit der Einsicht nach Europa zurück, dass er mehr als je zuvor für das Überleben der Wale kämpfen will - und mit seiner neu gewonnenen Erkenntnis, dass es trotz allem Menschen gibt, denen der Wunsch zur Waljagd nicht ausgeschlagen werden kann.

    Über 270.000 Großwale wurden in den vier Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg getötet und zu Walöl oder minderwertigem Tierfutter verarbeitet. Durch hochtechnisierte Fangmethoden gerieten viele Walarten an den Rand der Ausrottung. Unter dem Druck der Weltöffentlichkeit wurde 1986 ein weltweites Moratorium für den Walfang ratifiziert. Norwegen und Japan haben diesen Walfangstopp jedoch nie akzeptiert. Auf den jährlichen Konferenzen der IWC (der internationalen Walfangkommission) sind sie die einzigen Nationen, die nach wie vor auf Abschussquoten bestehen. Die Japaner nennen es "wissenschaftlichen Walfang zu Forschungszwecken", doch jedes Stück Walfleisch findet sich auf den Tellern der japanischen Feinschmecker wieder. Das Fischereiministerium in Tokio, allen voran der IWC-Delegationsleiter Komatsu, versucht darüber hinaus, durch gezielte "Entwicklungshilfe" immer mehr Drittweltländer bei den jährlichen Abstimmungen auf die japanische Seite zu ziehen, mit dem erklärten Ziel, den kommerziellen Walfang unter japanischer Federführung wiedereinzuführen.

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    MDR Do - 22.01.2004

    14:30 LexiTV - Wissen für alle

    Ende: 15:30
    Wissensmagazin
    Norwegen
    Internetadresse der Sendung

    Norwegen ist eines der Traumziele der Deutschen. Klare Luft, saubere Seen, riesige unbewohnte Flächen zum Wandern, der Nordatlantik und die Fjorde - das sind nur einige der Gründe. Nirgendwo in Europa liegen Gebirge und Meer so nahe beieinander wie in Norwegen. Dem Besucher erschließen sich dramatische Landschaften, wo die Berge bis zu tausend Meter fast lotrecht zum Meer hinab reichen. "LexiTV" stellt das Königreich im Norden Europas vor: Land und Leute, seine Naturschönheiten und Traditionen als Seefahrerland, Wal-Watching auf den Lofoten, Lachsangeln, einen Besuch im Polarmuseum am Nordkap und vieles andere. Natürlich auch Oslo und die Königsfamilie, denn das Kronprinzenpaar Haakon und Mette-Marit erwarten dieser Tage ihr erstes Kind.

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    HR Fr - 23.01.2004

    17:15 Reiche See im kalten Norden


    Naturwelten
    Ende: 18:00
    Naturreportage

    Die Barents-See ist ein großes, kaltes und oft sturmgepeitschtes Meeresgebiet zwischen Norwegen und dem Nordpol. Dennoch übt es eine magische Anziehungskraft aus. Hier tummeln sich große Heringsschwärme. Jedes Jahr kommen aus dem Süden mächtige Wale, nur um zu fressen. Millionen Seevögel überfliegen das weite Meer auf der Suche nach Nahrung für sich und ihre Küken. Unter der Wasseroberfläche gehen Robben auf Fischfang, und aus ganz Europa treffen Fischer ein, die reiche Fänge mit nach Haus nehmen wollen. Ihnen allen gemeinsam ist das eine Ziel: zu überleben - und das führt zu Konflikten.

  • MDR Di - 27.01.2004
    21:15 Mit Dubinski reisen
    Ende: 21:45
    Ein unterhaltsamer Reiseführer
    Norwegen

    Die meisten Norweger sind begeisterte Skiläufer, die die Natur zu jeder Jahreszeit genießen. Ingo Dubinski startet deshalb seine Tour in einer Hütte mitten im Skigebiet zwischen Oslo und Bergen. Hemsdal und Geilo sind neben Lillehammer wohl die bekanntesten Skiregionen Norwegens.

    Den verwöhnten Alpinisten erwarten in Hemsedal 40 km Skipiste. Von der Gipfelstation überrascht ein Panorama, das an die Alpen erinnert, auch wenn die Bergspitzen nicht über 2500 Meter hinausragen. Der Skiort rühmt sich auch des "besten Après Ski der Welt" - und das testet Ingo Dubinski natürlich.

    Im winterlichen Norwegen begibt sich Ingo dann auf die Spuren der Riesen, Drachen, Trolle und Hexen. Besonders Trolle begegnen dem Norwegen-Reisenden immer wieder, und manchem nicht nur im Souvenirshop ... Auf der Suche nach dem Ursprung des berühmten Norweger-Strick-Musters trifft Ingo Dubinski auf alte Traditionen und lernt Geschichten rund um das Alltagsgewand, die "Bunad", kennen.



    Wiederholung:
    MDR So - 01.02.2004
    09:00 Mit Dubinski reisen
    Ende: 09:30

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    ARTE Fr - 06.02.2004
    14:45 ARTE Europa
    Ende: 15:15
    VPS: 14:45
    Magazin
    Forschung u. Wissenschaft

    Schweiz: Das Haus der Zukunft - Seit drei Jahren wohnt eine vierköpfige Familie im Zukunftshaus, einem einzigartigen Projekt in Zug. Hier wird getestet, ob sich technische Neuerungen auch im Alltag durchsetzen können. Das Haus öffnet sich nur auf Daumendruck und ist voller automatischer, mitdenkender Haushaltshilfen. Im Badezimmer teilt der Spiegel morgens Leberwerte und Gesundheitszustand mit, das Ergebnis des Morgenurintests wird auf Wunsch direkt an den Hausarzt gemailt. Aber es gibt natürlich auch Pannen: die Kinder standen im Winter mit kalten Fingern vor dem Haus und der Türöffner-Sensor reagierte nicht wegen fehlender Körperwärme.

    Polen: Therapie aus dem All. In der polnischen Kinderklinik Euromed in Milno an der Ostsee werden die kleinen Patienten mit russischer Raumfahrttechnik behandelt. Spezialanzüge der Astronauten erleichtern normalerweise nach der Rückkehr zur Erde die Koordinationsfähigkeit unter den Bedingungen der Schwerkraft. Mit diesen Anzügen können aber auch gelähmte Kinder die ersten Schritte ihres Lebens machen. Die Methode hat soviel Erfolg, dass sie nun auch in den USA eingeführt werden soll.

    Norwegen: Vor der norwegischen Küste beginnt die Zukunft, alte Förderplattformen werden verschrottet, neue Fördertechniken entwickelt - denn die neuen Öl-Vorkommen sind immer schwieriger zu erreichen. Die Firma Marintek in Trondheim, eine der größten Schiffbauversuchsanstalten der Welt, testet die neuen Förderplattformen: schwimmende Tanks.

    Slowenien: Die BSE-Forscherin. Gemeinsam mit ihrem Team arbeitet die slowenische Wissenschaftlerin Vladka Curin in Europa und vermutlich sogar weltweit an einer Premiere: dem ersten BSE-Test für Menschen.

  • VIVA Mo - 09.02.2004

    15:00 Interaktiv
    Ende: 16:45
    Talkshow
    Kurt Nilsen: Mut zur Lücke!
    Moderation: Sarah Kuttner

    Norwegen zeigt der Welt die Zähne, genauer gesagt eine extrem sympathische Zahnlücke. Der gelernte Klempner Kurt Nilsen siegte beim "World Idol"-Wettbewerb und startet jetzt auch hier zu Lande durch. Bei INTERAKTIV stellt er heute seine Single "She's So High" vor und trifft einen der aktuellen "Deutschland sucht den Superstar"-Kandidaten.

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    SWF Mi - 11.02.2004

    16:05 Kaffee oder Tee?
    Ende: 17:00
    Ratgeber-Magazin
    16.05 Kaffee oder Tee: Kaffee: "Kaffeecreationen vom Barista", mit Karolina Neuberg, Südwestdeutsche Barista-Vizemeisterin 2004
    16.15 Kochen und Backen - Einfach köstlich! "Gehacktes"
    16.45 Gute Reise: "Norwegen: Trysil"
    Moderation: Bernd Schröder

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    Phoenix Fr - 20.02.2004

    21:00 Bergen im norwegischen Fjordland
    Ende: 21:45
    Reisedokumentation

    Im Königreich Norwegen des 13. Jahrhunderts war Bergen die größte Stadt. Ihren Reichtum verdankte sie dem Handel mit Stockfisch. Heutzutage präsentiert sie sich als eine Stadt umgeben von imposanter Natur mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Ereignissen.

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    Wer den ZDFdokukanal empfangen kann, sollte ab dem 21.2. mal die Augen nach diversen Dokus über Norwegen die Augen offen halten!

  • ARD So - 14.03.2004
    14:30 Royalty

    Ende: 15:00
    Magazin
    Königliche Geschichten mit Rolf Seelmann-Eggebert
    Diese Woche vom Schloss Oranienbaum bei Dessau mit u.a. diesen Themen:
    - Königin Beatrix auf Spurensuche
    - Kronprinz Haakon im Stress
    - Für die Queen auf der Insel
    Internetadresse der Sendung

    Königin Beatrix auf Spurensuche
    Ende des 17. Jahrhunderts entstand östlich der Stadt Dessau (heute im Bundesland Sachsen-Anhalt, damals die Residenz askanischer Fürsten von Anhalt-Dessau) das Schloss Oranienbaum - gebaut speziell für die Fürstin Katharina von Anhalt-Dessau, eine oranische Prinzessin. Anfang März 2004 besucht Königin Beatrix der Niederlande, Chefin des Hauses Oranien-Nassau, Deutschland - zunächst Berlin, dann Oranienbaum - auf den Spuren ihrer Vorfahren. "Royalty" begleitet Königin Beatrix bei ihrem Staatsbesuch.

    Kronprinz Haakon im Stress
    Norwegens Kronprinz Haakon ist hin und her gerissen zwischen der königlichen Pflicht, seinen kranken Vater zu vertreten, und dem Wunsch, Erziehungsurlaub zu nehmen, und sich um seine Frau Mette-Marit und seine Anfang Januar geborene Tochter Ingrid Alexandra zu kümmern. Doch zunächst siegt die Pflicht. Wenn im Februar offizieller Besuch aus Portugal kommt, wird Kronprinz Haakon ihn empfangen. Zum ersten Mal in seiner Amtszeit wird er König Harald V. bei einem solchen Ereignis vertreten. "Royalty" beobachtet, wie ihm das gelingt.

    Für die Queen auf der Insel
    "Im Dienste der Royals" ist der Gouverneur Ihrer Majestät Elisabeth II. tätig - und zwar auf St. Helena, der einsamen Insel mitten im Atlantik, auf die einst Napoleon Bonaparte verbannt wurde - und deren Staatsoberhaupt noch heute die Königin von England ist.


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    NDR Di - 16.03.2004
    15:15 Trauminseln


    Ende: 16:00
    Reisereportage
    Spitzbergen

    Spitzbergen ist der nördlichste von Menschen bewohnte Flecken der Welt. Die Inselgruppe liegt zwischen dem 74. und 81. Grad nördlicher Breite im Eismeer und ist nur etwa 1.000 Kilometer vom Nordpol entfernt. Weniger als 3.000 Menschen leben auf dem Eiland. Es gibt nur drei Siedlungen und zwischen ihnen keine Straßen. Die Insel steht unter norwegischer Verwaltung, doch auch die Russen unterhalten eine Bergwerkssiedlung auf der Insel: das Grubenstädtchen Barentsburg. Die schwere Leninbüste haben sie mit dem Schiff hergebracht wie alles andere auch: jede Holzplanke, jeden Dachziegel, nichts gibt es und nichts wächst hier außer ein paar Moose, Flechten, Mauerblümchen. Die Grubenarbeiter setzen sich nach der Schicht manchmal ein Stündchen ins einzige Gewächshaus der Insel und baden mit ihren Sinnen in Gladiolenbunt und Tomatenrot. Andrej und seine Frau Svetlana sind trotzdem froh um den Arbeitsplatz auf Spitzbergen. In der Ukraine, wo sie herkommen, werden oft monatelang keine Löhne ausbezahlt, hier auf der kahlen Insel verdienen sie gutes, sicheres Geld.

    Die norwegische Hauptstadt ist Longyearbyen mit 1.200 Menschen, vier Kneipen, einem Supermarkt und einem internationalen Flughafen. Die Bewohner leben von der Kohle und von den Touristen, hauptsächlich Norweger, die hier entweder die Einsamkeit suchen, oder steuerfreien Schnaps. Hier zu leben bedeutet, zurecht zu kommen mit monatelanger ständiger Helligkeit oder ständiger Dunkelheit. Die Temperaturen steigen im Hochsommer auf höchstens 10 Grad Celsius und nichts wächst hier höher als eine Handbreit. Nichts durchbricht so den Horizont und alle Konturen sind Linien, Himmel, Berg und Meer... und meistens Nebel. Es sind nur wenige, die diese Einsamkeit, die Kargheit und die Kälte lange aushalten. Walfischfänger waren es früher, Goldsucher, Abenteurer und in mancher einsamen Bucht stehen zerbrochene Träume und rosten oder faulen langsam, ganz langsam in der trockenen, eisigen Luft.

    Wir entdecken ein Spitzbergen voller Gegensätze: schroff, abweisend und kalt, aber auch voller Licht, landschaftlicher Schönheit und überwältigender Stille.


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    HR Sa - 20.03.2004
    13:50 Unterwegs im Land der Trolle


    Ende: 14:10
    Reisereportage
    Eine Reise durch Norwegen

    Norwegen ist ein Land der Kontraste und der Extreme: sanfte Mittelgebirge, menschenleere Wälder, wilde Hochgebirge mit ihren Gletschern wechseln ab mit weiten baumlosen Tundralandschaften - und immer wieder Wasser, wohin das Auge blickt. Die Fahrt zu den berühmtesten Fjorden des Landes beginnt in der Hauptstadt Oslo. Von dort geht es durch die dichten Wälder des Hallingdal nach Nordwesten. Dann wird die gewaltige Hochebene der Hardangervidda, ein Vorposten der arktischen Tundra, überquert und der liebliche Hardangerfjord erreicht, "der Garten Norwegens". Hier ist es im Sommer mitunter warm wie am Mittelmeer. Spektakulär ist der Sognefjord, die nächste Station. Mit seinen Wasserlabyrinthen zwischen schroffen Hochgebirgen ist er der längste Fjord des Landes. Auch hier verschmelzen Natur und uralte Kultur zu einzigartiger Schönheit. Die Filmautorin Christiane Hartmann besucht eine Stabkirche, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und die noch von Wikingern gebaut worden ist. Es gibt malerische Freilichtmuseen, die zeigen, wie die Menschen früher an den unzugänglichen Fjordufern lebten und überlebten. Auch der Tourismus des 19. Jahrhunderts hinterließ Spuren. Christiane Hartmann besucht einige der faszinierenden alten Holzhotels, die den Glanz der herrschaftlichen Reisenden, die mit dem Schiff aus ganz Europa in die Fjorde kamen, bewahrt haben und in denen man heute zu durchaus moderaten Preisen wohnen kann.


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    VIVA Di - 23.03.2004
    15:00 Interaktiv

    Ende: 16:45
    Talkshow
    Deutschlands erfolgreichstes tägliches Jugendformat
    Moderation: Sarah Kuttner

    Mut zur Lücke beweist Norwegens "Superstar"-Sieger Kurt Nilsen. Der ehemalige Klempner hat mit "She's So High" die meistverkaufte Single der norwegischen Musikgeschichte am Start. Respekt!


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    WDR Mi - 24.03.2004
    09:00 Reiche See im kalten Norden

    Ende: 09:45
    Tierreportage

    Die Barents-See ist ein großes, kaltes und oft sturmgepeitschtes Meeresgebiet zwischen Norwegen und dem Nordpol. Und doch übt es eine magische Anziehungskraft aus. Hier tummeln sich große Heringsschwärme. Jedes Jahr kommen aus dem Süden mächtige Wale, nur um zu fressen. Millionen Seevögel überfliegen das weite Meer auf der Suche nach Nahrung für sich und ihre Küken. Unter der Wasseroberfläche gehen Robben auf Fischfang. Und aus ganz Europa treffen Fischer ein, die reiche Fänge mit nach Haus nehmen wollen. Ihnen allen gemeinsam ist das eine Ziel: Zu überleben. Und das führt zu Konflikten.


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    ZDF Mi - 24.03.2004
    14:15 Wunderbare Welt

    Ende: 15:00
    Tierreportage
    Eisbärensommer

    Spitzbergen, der arktische Vorposten Europas, ist die Heimat einer Eisbärenmutter und ihrer beiden Jungen. Bevor der Nachwuchs in die raue Arktis entlassen wird, verbringt er zwei Jahre bei der Mutter, wird mit Nahrung versorgt und lernt zu jagen. Die Dokumentation begleitet die "allein erziehende Mutter" mit ihren beiden Jungen durch den "Eisbärensommer".

    Verschlafen taucht der mächtige Kopf eines Eisbären aus einer Höhle auf, gleißend reflektiert das endlose Weiß die Sonne und lässt seine schwarzen Knopfaugen blinzeln. Es ist Ende März, der Winterschlaf ist vorbei, der Frühling lockt das Weibchen aus seinem Versteck. Doch es ist nicht allein. Im Schlepptau hat es zwei Junge. In den nächsten zwei Jahren wird das Weibchen für den Nachwuchs sorgen. Neben strapaziöser Nahrungssuche müssen die tapsigen Kleinen vor Gefahren geschützt werden. Auch die Jagdtechniken müssen die jungen Bären von ihrer Mutter lernen. Zu den eindrucksvollsten Szenen des Films gehört eine solche "Unterrichtsstunde", in der die Bärenmutter ihren Jungen spielerisch beibringt, wie man in die eisigen Schlafhöhlen der Robben im wahrsten Sinne des Wortes "einbricht".

    Martha Grimes und ihr Team hat die Eisbärenfamilie über zwei Jahre bei ihren ausgedehnten Wanderungen über das Packeis rund um das norwegische Spitzbergen begleitet und filmte erstaunliche Szenen aus dem Alltagsleben der "weißen Riesen".

  • 3sat Do - 29.04.2004
    22:25 Todesschlaf


    Original-Titel: Insomnia
    Ende: 23:55
    Laufzeit: 91 Minuten
    Psychothriller, Norwegen 1997
    Regie: Erik Skjoldbjærg

    Schauspieler
    Jonas Engström Stellan Skarsgård
    Erik Vik Sverre Anker Ousdal
    Hilde Hagen Gisken Armand
    Jon Holt Bjørn Floberg
    Ane Maria Bonnevie
    Arne Zakariassen Kristian Figenschow

    Ein schwedischer Kommissar muss im hohen Norden Skandinaviens einen geheimnisvollen Frauenmord aufklären. Doch bei der Suche nach dem skrupellosen Täter begeht er von Schlaflosigkeit geplagt einen folgenschweren Fehler, der ihn erpressbar macht. - Die Stärken des ungewöhnlichen und eindrucksvollen skandinavischen Psychothrillers riefen Hollywood auf den Plan und führten zu einem Remake mit Al Pacino.

    Kommissar Engström hat schon viele Leichen gesehen. So schockiert ihn auch der brutale Mord an einer Schülerin nicht, den er im Norden Norwegens zusammen mit seinem Kollegen Erik Vik aufklären soll. Viel mehr macht ihm die unablässig scheinende Sonne zu schaffen, die ihn buchstäblich um den Schlaf bringt. Engström erkennt, dass er es mit einem gerissenen Killer zu tun hat. Trotzdem gelingt es ihm, dem Mörder eine Falle zu stellen. Doch die Scheune, in der er umstellt wird, hat einen geheimen Ausgang. Im dichten Nebel machen sich die Polizisten an die Verfolgung. Dabei erschießt Engström aus Versehen seinen Partner Vik. Kurz entschlossen fälscht er Beweise und erweckt den Eindruck, auch Vik sei dem Killer zum Opfer gefallen. Unterdessen hat eine Mitschülerin der Toten Engström auf die Spur des Schriftstellers Jon Holt geführt. Der gibt dem Kommissar gegenüber zu, der Täter zu sein, weil er glaubt, ihn in der Hand zu haben. Denn er hat mitangesehen, wie Engström seinen Partner erschoss. Während die Müdigkeit ihn zusehends überwältigt, versucht Engström, Holt vor der Polizei zu schützen, um seine eigene Haut zu retten. Doch die Konfrontation mit dem Killer ist unausweichlich ...

    Im norwegischen Sommer sind die Nächte nichts weiter als ein kurzer Moment zwischen Dämmerung und Morgenröte. Vor dem Hintergrund dieses Naturphänomens entwickelt sich die Handlung des beklemmenden Psychothrillers "Todesschlaf". In seinem Psychothriller kehrt der junge norwegische Regisseur Erik Skjoldbjærg die Prinzipien des "Film noir" um und macht nicht den Schatten, sondern permanente Helligkeit zur treibenden visuellen Kraft. Sie steht dabei im bewussten Gegensatz zum sich verdüsternden Seelenzustand des Kommissars. Hollywood zeigte sich derart beeindruckt von diesem unterkühlten Polizeithriller, dass inzwischen mit großer Starbesetzung ein amerikanisches Remake entstand: Al Pacino, Robin Williams und Hillary Swank spielen die Hauptrollen in "Insomnia", dessen Handlung von Norwegen nach Alaska verlegt wurde.

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    VOX So - 02.05.2004
    09:00 Süddeutsche TV


    Ende: 09:50
    Magazin
    Eiskalte Abenteuer - Mit dem Hundeschlitten durch die Wildnis
    Wiederholung von Montag, 26.04.2004, 23.05 Uhr
    Moderation: Petra Glinksi

    Der Wind ist eisig kalt und zerrt an der dick vermummten Gestalt auf dem Schlitten. Vor ihr kämpfen sich fünf Hunde durch tiefen Schnee. Der Fahrer wirft einen Blick über die Schulter und winkt dem Schlitten hinter ihm zu. Die beiden Fahrer, ein Mann und eine Frau, haben sich bis vor wenigen Tagen nicht gekannt.

    Eine schwedische Firma für Winterbekleidung hat vor acht Jahren das erste Polar-Rennen veranstaltet. Amateure aus ganz Europa stellen sich frei nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel" dieser eiskalten Herausforderung. Bei zehn Grad minus schlagen sich acht Teams 350 Kilometer durch eine der letzten weißen Wildnisse Europas. Keiner der Teilnehmer ist dieses Fortbewegungsmittel und die damit verbundenen Strapazen gewohnt.

    Die Route des Rennens führt Ingenieure, Marketing-Manager, EDV-Berater, Hausfrauen und Sekretärinnen mit den Schlitten vom norwegischen Signalden aus hinauf in die Berge. Von dort müssen sie mehr als 300 Kilometer wildeste Hochgebirgslandschaft durchqueren. Da oben gibt es keine Vegetation mehr, die Mensch und Hund vor Wind und Wetter schützen könnten. Auch nicht nachts, wenn sie völlig auf sich gestellt biwakieren müssen. Am frühen Morgen, lange vor Sonnenaufgang, holt das Geheul der Hunde die erschöpften Pioniere aus dem Schlaf. Sie wollen die harsche Kruste des über Nacht gefrorenen Schnees ausnutzen, bevor die Sonne sie aufweicht und die Kufen der Schlitten einbrechen. Vorher müssen sie Frühstück machen, die Hunde füttern, das Lager abbauen, alles sicher verstauen und das Geschirr wieder anlegen.

    Drei Tage lang geht es über Berge und durch Wälder, über gefrorene Seen und Sümpfe. Es gibt keine Zeit zum Anhalten, außer um die Hunde zu füttern. Erholen müssen sich die Fahrer auf dem Schlitten, solange dieser den Berg hinab rutscht und schlingert. Wer dabei das Lenken vergisst, wird unsanft in die Gegenwart zurückgeholt. Bei der ersten Schlittenpanne liegen schnell die Nerven blank, doch das ist auch der Zeitpunkt, an dem sich Kameradschaft entwickelt und innere Stärke zeigt.

    Süddeutsche TV über ein ungewöhnliches Abenteuer, das für Mensch und Tier zur größten Herausforderung ihres Lebens werden wird.


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    KiKa Fr - 07.05.2004
    19:25 Nur Wolken bewegen die Sterne


    Lollywood - Der Freitagsfilm
    Ende: 20:55
    Kinderfilm, Norwegen 1998
    Regie: Torun Lian
    Buch: Torun Lian

    Schauspieler
    Maria Thea Sofie Rusten
    Jacob Jan Tore Kristoffersen
    Mutter Anneke von der Lippe
    Vater Jørgen Langhelle

    Als ihr kleiner Bruder Peewee an Leukämie stirbt, droht Marias kleine, heile Welt in sich zusammenzustürzen. Ihre Mutter versinkt in Trauer und scheint die Hilflosigkeit und Ängste der Elfjährigen kaum wahrzunehmen. Maria ist mehr und mehr davon überzeugt, dass ihre Mutter sie nicht mehr lieb hat. Marias Vater bemüht sich vergeblich, seiner Frau Halt zu geben. Die Sommerferien soll Maria bei ihren Großeltern verbringen. Damit sie abgelenkt wird, erklärt der Vater ihr. Weil sie mich nicht mehr haben wollen, sagt die Stimme in Marias Kopf. Im Haus der Großeltern trifft Maria den gleichaltrigen Jacob, der sich auch von ihrer abweisenden Miene nicht einschüchtern lässt. Mit seinen pfiffigen Einfällen und altklugen Sprüchen entlockt Jacob ihr wenigstens manchmal ein Lächeln. Gemeinsam unternehmen sie Streifzüge durch die ganze Stadt, und als es einmal in Strömen regnet, steigen sie einfach in einen Springbrunnen, pitschnass sind sie ja sowieso schon! Jacob findet zwar, Maria denkt zuviel, aber immerhin kann man mit ihr endlos reden: Über die Ewigkeit, Träume, Gott und das Universum. Und vor allem über die Sterne. Jacob ist es schließlich, der Maria auf die Idee bringt, alleine zu ihrer Mutter zu fahren. Denn Maria weiß, sie ist die Einzige, die ihre Mutter aus ihrer erstarrten Trauer lösen kann.

    Torun Lians Film wurde unter anderem 1999 als offizieller Beitrag Norwegens für den "Oscar" für den Besten Ausländischen Film eingereicht und erhielt auf den Filmfestspielen Berlin 1999 den Gläsernen Bär.

  • Ich hab eben in eine wunderschöne Sendung über Norwegen reingeschaltet: "Reiselust- Trendziel Norwegen" im ZDF.

    Die Wiederholungen kommen an folgenden Tagen:

    ZDF So - 04.07.2004
    04:15 reiselust
    Ende: 05:00


    3sat Di - 06.07.2004
    16:30 reiselust
    Ende: 17:15


  • Ui schön!! :schmacht: Vielen Dank Meggie!! Also die Nacht auf den Sonntag oder? Nicht die Nacht auf den Montag? :elchgrin: Nicht daß Jenny hier wieder... Naja Du weißt ja.... :lol:

  • Quote from Frauke

    hat jemand gestern den Film gesehen mit Jennifer Nitsch?

    Hab ich lachen müssen, als die in Bergen in ihr Hotel eingecheckt ist ;-):lol:


    :grin:

    Ich hab den Film bereits zweimal gesehen, daher hab ich den TV-Tipp auch hier reingestellt. (Denn eigentlich ist es ja ein Krimi und keine Reportage :-P ).

  • :roll: Ich fand den relativ flach. Allerdings hab ich die von euch zitierte Hotel-Szene verpaßt. Was war denn da???

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    Surprise - you are alive!
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  • Inhaltlich fande ich den Film auch blöd, kam mir so "theatermäßig" vor. Irgendwie zuviele Klischees etc. die alle in den Film mussten. Wirkte unnatürlich.
    Aber landschaftlich :schmacht:

    Und wegen dem Hotel:
    Die gute Hauptdarstellerin hat in Bergen im Clarion Admiral gewohnt, da wo diverse Leute vor 1 Monat auch genächtigt haben ;-)

    Answers are death, questions are life
    (M. Harket, 15. September 2007)