06.04.16 München-Konzert, Olympiahalle

  • Gott sei dank haben die Jungs noch ein 10 Album gemacht
    Under the makeup würde es dann z.b nie geben oder Forest Fire und Giving up the Ghost.
    Die Songs sind für mich nicht mehr weg zu denken, sie gehören genauso zu a-ha wie Stay on these Roads oder Manhattan Skyline oder Take on me:grin:

  • Und letztlich fällt mir in München kein Veranstaltungsort ein, der eine Kapazität zwischen 6.000 und 10.000 Personen abdecken würde. Entweder das Zenith mit max. 6.000 Personen oder eben die Olympiahalle.

  • "Gut, dass Morten Harket am Anfang eine Sonnenbrille trug. Da dürften ihm die vielen leeren Ränge in der mit 7500 verkauften Tickets nur mäßig gut gefüllten Olympiahalle nicht aufgefallen sein. Aber wer den Blick von der Menschentraube, die sich vor der Bühne zusammendrängte, auf die Ränge ringsum schweifen ließ, konnte nicht anders als A-aha ein wenig zu bemitleiden."


    Witziger Schreibfehler von der rennomierten Sueddeutschen zeitung: "A-aha" ;) Fehlte nur noch, das der Redakteur "A-hahahahaha" schreibt...


    Hier der Artikel zum Konzert in München: http://www.sueddeutsche.de/mue…ener-handbremse-1.2938424

  • Cast in Steel war sogar vor Analogue(6)Ich werde das Album Cast in Steel in Schutz nehmen weil es einfach nur verdammt Geil ist!


    Ich finde das Album auch super, eins ihrer Besten. Hätte gerne mehr davon auf der Tour gehört, hies ja schließlich auch "Cast in Steel Tour". So steht es noch auf meinem Ticket.

  • Sie könnten auch einfach 2,5 Stunden spielen. Und dafür noch ein paar Songs von Cast in Steel und ein paar Songs die fast noch nie gespielt wurden. Ich freue mich auch über die Hits. Aber da gibt es eben noch mehr und nicht immer die selben. Es gibt noch so viele Perlen die es verdient hätten gespielt zu werden. Ich denke aber heute in Leipzig wird es nicht anders werden. Ich freue mich trotzdem.

  • Also irgendwie ist I´ve been losing you für mich keine Ballade sondern eine Midtempo-Nummer.
    Aber okay :roll:


    naja, a-ha sind neuerdings ja auch Finnen (zumindest für einen bestimmten Radiosender) und stellen laut manchem Journalisten auf den Konzerten ausgiebigst ihr neues Album CIS vor (auch wenn die Mehrheit der Songs von Scoundrel Days kommt)


    alles eine Frage der Relativität - Finland ist ja relativ nahe bei Norwegen und 1-2 CIS-Songs sind mehr als Null :grin:

  • Ein Freund von mir, der kein eingefleischter Fan ist, war beim Konzert und meinte, dass für ihn die Show in der Mitte bei ungefähr 10 Songs hintereinander, die nur Hardcore-Fans kennen, ein bisschen durchhing.


    Er war positiv von der sehenswerten Lichtshow und dem Aufbau der Songs überrascht und fand auch die Solo-Parts von Mags, Pal und Anneli gut :)


    Insgesamt hätten dem Konzert aber ein paar mehr Hits (wie "Summer moved on") gut getan...

  • Es ist heute natürlich schwierig für eine etablierte Band wie a-ha neue Fans dazuzugewinnen. Die Medienlandschaft hat sich total geändert und es fehlt eine Show wie "Wetten, dass", die viele Millionen Zuschauer erreichte.


    Der Veranstalter wird wohl mit einem erfolgreicheren Comeback gerechnet haben, aber es fällt natürlich auf, dass einige Veranstaltungsorte recht nahe an anderen sind.


    Braucht man wirklich Konzerte in Hannover und Hamburg oder Köln und Oberhausen - oder hätte es da nicht jeweils auch eine der jeweiligen Städte getan?

  • Vielleicht ging es Morten einfach nicht gut gestern. Dann wird es schon mit Laecheln schwierig. In Stuttgart waren nicht zwei Leinwaende uebereinander.


    Das wissen wir ja nicht und dann würde es ihm oft nicht gut gehen. 😉 Es ist nicht normal oder förderlich als Frontman nach 1,5 Stunden erst zu merken, dass da Leute vor einem stehen 😊😬😉

    Answers are death, questions are life
     (M. Harket, 15. September 2007)


  • und das "schlimme" ist, Morten muss gar nicht viel tun, um die Leute zu packen. Es genügen Kleinigkeiten. Aber nach 1,5 Stunden des Schlafens bedingt durch die Größe der Halle und der wenigen Leute, viel zu spät. Meine neutrale Freundin: "ich versteh das Konzept nicht des Konzerts. Erst am Ende versucht man Stimmung zu machen"

    Answers are death, questions are life
     (M. Harket, 15. September 2007)

  • Wenn dem so wäre, dann ist das der Anfang vom Tour-Ende und wir erleben bald eine entgültige Trennung bzw. nur noch ganz wenige ausgewählte Live-Auftritte in den kommenden Jahren...


    Macht mich traurig, aber ich befürchte du wirst bissl recht haben.
    Ich mag siehst gerne und werde die Musik immer mögen, aber das läuft irgendwie nicht ganz rund gerade. Comeback für mich nicht so wie erhofft oder wie ich es ihnen gegönnt hätte.

    Answers are death, questions are life
     (M. Harket, 15. September 2007)

  • a-ha haben ja nicht die Olympiahalle gebucht, das war der Veranstalter. Und der hat bestimmt damit gerechnet, dass das Album sich besser verkauft hätte, aber da hat meines Erachtens die Plattenfirma nicht gerade ihr Bestes gegeben, was die Werbung angeht.


    Stimmt, die Werbung war bissl diffus, das Album aber auch kein Hitalbum.

    Answers are death, questions are life
     (M. Harket, 15. September 2007)

  • Dieses Comeback war einfach von Anfang bis Ende eine "wir brauchen Geld" Farce... Mir tut das alles echt leid. Ich hoffe, in Köln ist etwas mehr los...


    Und falls es so ist, man muss nicht daran teilnehmen. Morten wird auf seine alten Tage keine Hupfdohle mehr werden. Und vom Erfolg und seinen Nebenwirkungen hatten sie in den frühen Jahren mehr als genug. Für mich ist es schon ein Erfolg, dass sie wieder zusammen Interviews geben und Musik machen. Nach der Trennung ist alles Zugabe. Und wer mag und kann, nimmt es mit oder halt nicht. Sollen sie ihr Geld verdienen. Sie geben ja auch etwas dafür. Ich freue mich auf Berlin und Oslo und darauf, dass mein Oslo Traum wahr wird.