13.07.18 Fulda, Domplatz

  • Oh Mann, diese Fotos:love:! Da kriegt man den Dauergrinser selbst nicht mehr aus dem Gesicht!

    Bei einem Open-Air Konzert ist es für die auf der Bühne denke ich auch viel angenehmer, wenn sie das Publikum besser sehen können und nicht nur geblendet gegen eine dunkle Menge schauen. Wirklich toll klingt das , was ihr geschrieben habt.

    Ich bin immer noch ein bisschen traurig, dass Freiburg nun doch in einer Halle sein wird:(. Aber wir wollen mal nicht undankbar sein...

    Am liebsten würde ich ja samstags nach Balingen und dann sonntags nach Freiburg fahren. Ist von der Entfernung ungefähr gleich:whistling:. Aber mein Mann würde mich für verrückt erklären:D. Und außerdem müsste ich samstags alleine fahren, und das will ich nicht so gern...

    Naja, wenn man keine anderen Probleme hat;)...

  • Hier ist dann mein Bericht:


    Fulda ist eine niedliche kleine Stadt mit ein paar ganz hübschen Altstadtgassen. Der Weg zum Dom war also schon einmal nett. So um halb vier kam ich mehr per Zufall an einem der Eingänge an und stellte fest, dass die ganz hartgesottenen schon anfingen Schlange zu stehen. Ich holte mit dann schnell noch was zu essen und stand ab dann mit dort.


    Wie das immer so ist, man trifft bekannte Gesichter, man unterhält sich mit anderen die man noch nicht kennt, und so geht die Wartezeit langsam aber sicher herum. Wir haben uns auch immer wieder über die Security-Leute amüsiert, die erst gegen vier anfingen die Absperrungen zu „bauen“, Plakate aufzuhängen und einen Pavillion aufzustellen, und die sich dabei teils ziemlich doof angestellt haben (aber sehr nett waren). Zum Glück war es während der Wartezeit meist bewölkt, so dass wir nicht in der prallen Sonne standen. Sehr lobend muss ich auch den englischen Fan herausheben, der tatsächlich eine ganze Tüte mit gekühlten Getränken gekauft und unter den anderen Fans verschenkt hat.


    Als dann endlich Einlass war, wurde es hektisch, und vor allem war es blöd, dass es innen zwei Zugänge zum „Front of Stage“-Bereich gab, und bei dem einen (wo ich stand) war die Abfertigung sehr langsam. Dazu gab es dann die Drängler – ich habe mich vor allem über eine Frau geärgert, die hinter mir dauernd rummotzte darüber wie lange sie schon warten musste (ach nee, nur Du allein oder was?! Und ich war außerdem länger da als Du…) und die sich dann an mir vorbeidrängeln wollte. Resultat war dann, dass diejenigen, die am längsten gewartet hatten, erst in den Bereich hineinkamen, als die erste Reihe schon voll war. Ich habe dann noch einen Platz am Rand der Bühne ergattert, da ich lieber ganz vorne stehen wollte, wo man sich abstützen kann und niemanden vor sich hat. Andere mussten dann in die dritte Reihe vor der Bühnenmitte.


    Beginn war dann erst um 21 Uhr, da war ich körperlich schon ziemlich fertig, ich habe ernsthaft überlegt mir für das nächste Mal Stützstrümpfe und Einlagen für die Schuhe zu besorgen, um das lange Stehen besser zu bewältigen.


    Ein großer Minuspunkt war für mich, dass die Boxen irrsinnig laut waren. Es war für mich das erste Mal in der ersten Reihe, aber andere sagten mir hinterher, dass es wirklich extrem laut war diesmal. Nach dem dritten Lied war ich halb taub und konnte irgendwie auch nicht mehr alle Frequenzen hören. Mortens Stimme klang für mich teilweise wie Mickey Mouse. Ich habe dann aber festgestellt, dass es besser geht, wenn ich mir das linke Ohr zuhalte (dasjenige, das in Richtung Lautsprecher zeigte). Auf die Einkaufsliste für nächstes Mal kommen also zusätzlich zu Stützstrümpfen und Einlagen auch Ohrstöpsel…


    Davon abgesehen kann ich bestätigen was die anderen schon geschrieben haben. Die Stimmung war – soweit ich das hören konnte - gut, Morten hat an einer Stelle mal gesagt „you are a wonderful audience“ und bei HHAL, als das Publikum mitgesungen hat „you really mean ist“. Bei einigen Liedern hat er auch ein paar kleine Verzierungen untergebracht, also so kleine Veränderungen gegenüber der bekannten Version. Er ist einmal auf jede Seite ganz nach vorne gegangen und bei TOM hat der die Ohrstöpsel rausgenommen, um das Publikum singen zu hören (gesungen wurde das „badadada-da-da-dadadada“…) Von der Grinseszene habe ich auch Fotos gemacht, mal sehen ob ich die von meinem Handy in den Computer bekomme…


    Was mir noch sehr gut gefallen hat war die Lichtshow. Bei Living Daylights wurden die Musiker von hinten so beleuchtet, dass sie nur wie Silhouetten zu sehen waren, so wie im Vorspann der James-Bond-Filme. Das war ein sehr cooler Effekt, und auch sonst war das mehr als nur bunte Lichter. Es lohnt sich, da genauer drauf zu achten.


    Allen, die noch zu Konzerten gehen wollen, wünsche ich viel Spaß. Genießt es! (Und vergesst nicht die Stützstrümpfe und so weiter … ;-) )

  • Vielen Dank fur das Bericht !!! :thumbsup::thumbsup:

    Haha, wir werden ja alt..... Stützstrümpfen und Einlagen auch Ohrstöpsel ..........;)

    Heute Ist A-ha in die Niederlande ( ich kann leider nicht gehen ), ich hoffe sie sind wieder so gut dran.

  • Als persönliche Empfehlung kann ich folgende Art von Gehörschutz empfehlen.


    LINK


    Ich glaube das ich diese Art seit 10 Jahren für Konzerte aller Art, auch bei a-ha, einsetze. Sie dämpfen die schädlichen Bereiche und lassen die Musik gut durch.

  • Es wurde ja schon berichtet - alles sehr gut! Kaiserwetter, tolle Kulisse, sehr schöne Stadt - nur etwas zu laut ;)


    Und irgendwer hetzte die Reporterin zu mir... hihihihi Leider hatte sie mich in der Fuldaer Zeitung falsch zitiert: ich bin nicht seit 10 Jahren Fan, sondern seit ich 10 bin... und es waren auch nicht alles Konzerte, auch Promo und Soloauftritte.... in 33 Jahren kommt da schon was zusammen ^^


    Fotos hab ich gar nicht so viele gemacht diesmal, habe mit meinem Schatz die Wellness im Hotel genossen ;) Ein sehr schönes Wochenende war es!

    a-ha will always shine!

  • Oh Mann, diese Fotos:love:! Da kriegt man den Dauergrinser selbst nicht mehr aus dem Gesicht!

    Bei einem Open-Air Konzert ist es für die auf der Bühne denke ich auch viel angenehmer, wenn sie das Publikum besser sehen können und nicht nur geblendet gegen eine dunkle Menge schauen. Wirklich toll klingt das , was ihr geschrieben habt.

    Ich bin immer noch ein bisschen traurig, dass Freiburg nun doch in einer Halle sein wird:(. Aber wir wollen mal nicht undankbar sein...

    Am liebsten würde ich ja samstags nach Balingen und dann sonntags nach Freiburg fahren. Ist von der Entfernung ungefähr gleich:whistling:. Aber mein Mann würde mich für verrückt erklären:D. Und außerdem müsste ich samstags alleine fahren, und das will ich nicht so gern...

    Naja, wenn man keine anderen Probleme hat;)...

    Alleine beim a-ha Konzert ist doch toll! Ich habe es immer geliebt "Alleine unter Vielen" zu stehen und Ganz bei meiner Band zu sein :schmacht: (und dein Mann kriegt sich schon wieder ein :yes:)

    Freiburg in der Halle hat doch auch was. Das Wetter spielt keine Rolle - und die Halle ist gemütlich und klein :)

    Viel Spaß in Freiburg!

  • Oh Mann, diese Fotos:love:! Da kriegt man den Dauergrinser selbst nicht mehr aus dem Gesicht!

    Bei einem Open-Air Konzert ist es für die auf der Bühne denke ich auch viel angenehmer, wenn sie das Publikum besser sehen können und nicht nur geblendet gegen eine dunkle Menge schauen. Wirklich toll klingt das , was ihr geschrieben habt.

    Ich bin immer noch ein bisschen traurig, dass Freiburg nun doch in einer Halle sein wird:(. Aber wir wollen mal nicht undankbar sein...

    Am liebsten würde ich ja samstags nach Balingen und dann sonntags nach Freiburg fahren. Ist von der Entfernung ungefähr gleich:whistling:. Aber mein Mann würde mich für verrückt erklären:D. Und außerdem müsste ich samstags alleine fahren, und das will ich nicht so gern...

    Naja, wenn man keine anderen Probleme hat;)...

    Und einfach machen. Nicht zu lange überlegen, was die anderen denken könnten. Vielleicht kommt dein Mann auch mit? Die Männer fühlen sich dann nicht so ausgegrenzt. Meiner ist bei Konzerten für Fotos zuständig. Manchmal gehe ich auch mit eines meiner Kinder zu Presseterminen etc.. Tagsüber begleitet mich auch ab und an ein netter Kollege, wenn es Termine in Berlin gibt. Seit ich mich 2010 nicht entschließen konnte, Karten für Oslo zu kaufen (wegen einer Weihnachtsfeier!!!) und es bitter bereut habe, nehme ich (wohl dosiert und nicht um jeden Preis) alle Termine in meiner Nähe war. Da gehört dann auch mal etwas außerhalb D. dazu. Also: Einfach machen wenn möglich!

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