a-ha - The Movie | D-Premiere: 08.07.2021 | Start: 14.09.2021 | DVD-Release: 17.03.2022

  • A-hadmin

    Changed the title of the thread from “a-ha - the movie - im Kino 08.07.2021” to “a-ha - the movie - im Kino xx.xx.2021”.
  • Leider ist der Film in Deutschland aktuell in den Status "noch ohne Starttermin" gesetzt worden. Damit ist die letzte Planung mit Start am 08. Juli obsolet geworden. Ich tippe jetzt auf einen Start frühestens im Spätsommer bzw. Frühherbst.

  • Hier ein Interview mit Anslaug Haug:

    https://rushprint.no/2021/05/filmsamtalen-aslaug-holm/


    Im Text steht in Bezug zur a-ha-Doku:

    Quote

    Sie spricht auch darüber, wie getriebene Pop-Ikonen sich auf laufende Dokumentarfilme beziehen und was nötig ist, um sie dazu zu bringen, ihre Wachsamkeit zu verringern.

    Viellecht kann uns jemand, der/die des Norwegischen mächtig ist, zusammenfassen, was sie über die Arbeit an der a-ha-Doku berichtet hat?

  • Es geht sehr viel um die Arbeit mit den Utøya-Überlebenden und darum, wie man sich den Personen nähert, die dokumentiert werden sollen. Es braucht vor allem Zeit, und viel Vertrauen, und darum ist es wichtig ein menschliches Verhältnis aufzubauen ...

    Als Gegenbeispiele oder andere Beispiele werden Politiker genannt, die es ja gewohnt sind, vor der Kamera ein gutes Bild abgeben zu müssen, oder eben Popstars, die auch Kameras gewohnt sind und darin gewandt, sich selber (als Mensch) abzuschirmen.

    Auch hier war Zeit und Zulassen wichtig.

    Es wird genannt, wie wichtig Stille für Morten nach einem Konzert ist (und erzählt von einer Autofahrt durch das nächtliche Berlin - in Stille) was einen schönen Kontrast zu dem lauten Konzert (und der Handlung im Film sonst) gibt.

    Wertvoll war, dass sie (die Filmmacher) in die Garderoben durften und das Vor und Nach einem Konzert miterleben konnten. Besonders Thomas hat ein gutes Verhältnis zu Magne aufgebaut, so dass Magne offenherzig darüber spricht, wie es ist Musiker, Schaffender zu sein. Alle drei sind sehr ambitiös und dediziert und daher ist es anstrengend in einer Band mit drei Individuen, die gleichzeitig ein Kollektiv sein sollen, und etwas schaffen, das größer ist, als was man einzeln schafft. die Reibung zwischen ihnen hat also zwei Seite: eine kreative und eine, die zu Konflikten führt.

    Und darüber, was es braucht, um große Musik zu schreiben, haben sie mehr/besser sprechen können, weil sie mehr Zeit und den Zugang (in der Gaderobe) hatten, als bei typischen Interviews und Foto-shootings. Es wurde dadurch persönlicher. Zeit und Zulassen also wieder als wichtiges Werkzeug.

    Alle drei seien unglaublich charmante "Jungs" und es war schön , so nah an sie heranzukommen.

    Morten wird zitiert wie er auf die Frage antwortet, wie es ist von einem Dokumentarteam (mit weiblichem Fotograf) verfolgt zu werden "es ist nicht so einfach mit einer Kamera im Bett". Morten spreche ja gerne in Metaphern. Als Thomas das gelesen hatte, hat er Aslaug prompt gefragt, ob sie mit Morten im Bett war.

    [Anm. : das bezieht sich hierauf. https://www.dagbladet.no/kultu…t-kamera-i-senga/60371971]


    Dann geht es noch um den Film Brødre, in dem Aslaug ihre Söhne über Jahre gefilmt hat.

  • External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.


    was ist das?

  • https://www.indiewire.com/2021…-films-events-1234642006/

    Quote

    Tribeca 2021: 14 Must-See Festival Films and Events You Can Attend or Stream at Home

    This year, the festival will host both in-person and virtual events, thanks to a robust lineup of new projects. Here are some of the best bets.

    (...)

    “A-Ha the Movie”

    Synth pop was never the same, in Scandinavia or elsewhere, after the arrival of the trio A-Ha, the threesome of vocalist Morten Harket, keyboardist Magne Furuholmen, and guitarist Pål Waktaar-Savoy. Though formed in Oslo in 1982, the band exploded in 1985 with a catchy little tune by the name of “Take on Me,” a seismic moment for pop music that turned the three Norwegians into heartthrobs and icons.


    But that meteoric rise to success never comes without complication, which Thomas Robsahm’s documentary “A-ha: The Movie” wants to explore using new interviews with the band and never-seen-until-now archival footage. The infighting among the members makes for juicy fodder, but the documentary is really about their creative process, and all that went in to creating an arsenal of insatiably catchy synth pop hooks. —RL

    (...)

  • A-hadmin

    Changed the title of the thread from “a-ha - the movie - im Kino xx.xx.2021” to “a-ha - The Movie - im Kino: D-Premiere am 08.07.2021”.
  • https://www.rollingstone.com/m…1/a-ha-the-movie-1167021/

    Quote

    16 Movies We Can’t Wait to See at Tribeca 2021

    Conspiracy thrillers, British cringe-comedies, serial killer dramas, docs on everyone from Rick James to Ricky Powell — our picks for this year’s festival

    (...)

    Here are 16 of them that we feel are worth highlighting: some we’ve seen, some we can’t wait to see. All of them remind us that, for all of the downtown institution’s faults and catch-as-catch-can programming, you can still find a handful of gems if you look hard enough. Here’s what we found this year.


    'A-ha: The Movie'

    Tribeca_A-HA_-The-Movie_1_print.jpg?w=800

    You know them for “Take on Me,” and that groundbreaking music video — but the Norwegian trio with the exclamatory name was more than just a hit single, an MTV flashback and some extraordinary cheekbones. This look at the before and, more importantly, the after of A-ha’s moment in the Top 40/New Wave spotlight gets into how the band dealt with sudden success, their other high points (big up the theme to the Bond movie The Living Daylights!), and counteracts the notion that their story ended along with the decade that made them famous.

  • Da bin ich leider im "Foot of the mountain-Ländle", etwas Ostseeluft schnuppern und an a-ha denken. Schade!

    Oh, das ist natürlich auch nicht schlecht...Ostsee und auch Nordsee habe ich direkt vor der Haustür. Ich muss es nur mehr nutzen. Und Norwegen ist ja auch noch ein anderer Schnack. Die Landschaft ist wirklich beeindruckend. Dann eine schöne Zeit!