A-ha Coverversionen

  • Christian Fennesz - Hunting High And Low:

    Quote

    (...)
    Fennesz is a consistent album artist, someone who knows what he’s good at, and he’s never made an album that’s less than good. But there’s something special about Agora in how it integrates the immediate pleasure of his pop influences with the patience of his extended works. Listening to it, I kept going back to that A-Ha cover, those ’80s guitars, and what they meant to someone who came of age during the time. This was music about big feelings and human connection that took on a new resonance when heard alone. The blurry sonics framed by those guitars, and then channeled by Fennesz into an entirely different kind of music, recall teen pop fans who were in thrall to the glamour of MTV, but who also appreciated the music in the comfort of their bedrooms, where it gave them space to dream.

    https://pitchfork.com/reviews/albums/fennesz-agora/


    :spy:

  • "Take On Me" mit einem anderen russischen Text:

    Dazu der Artikel https://uznayvse.ru/interestin…ssiyskimi-artistami.html:

    (Das ist eine Google-Übersetzung. Wobei Google in der Überschrift erst was von "verwöhnt" behauptet hat... Nachdem ich das Wort allein in den Übersetzer eingegeben habe, kam dann "verderben/verpfuschen/vermasseln/verbocken/verhauen/kaputtmachen/..." raus. Ist irgendwie was anderes als "verwöhnen"... :kratz:)

  • Also, bei 2 Minuten dachte ich mal kurz :idee: "Gitarren! Jetzt wird's interessant!". Hielt aber nur leider ein paar Sekunden an...


    Tja, sie haben den Song fast 1:1 nachgespielt, als Coverversion durchgefallen, würde ich sagen.

    Also, es ist OK - aber bei einer Coverversion erwarte ich, dass da was Eigenes eingebracht wird, was dem Song eine neue Facette verleiht. Aber so: wozu?? :kratz:

    Jepp! :yes::zzz:

  • Puh, hier kann man sich ja echt ranhalten... :schock:


    Noch einmal "Take On Me" - diesmal als Mariachi-Version! :ya::grin:


    Hier ein Artikel dazu:

    https://www.am.com.mx/espectac…ternet-20190414-0013.html

    Google-Übersetzung:

  • "Take on Me" in der Jazz-Variante von Shalosh:


    https://jazzthetik.de/shalosh-das-prinzip-hoffnung/

    Quote

    Die größte Überraschung lauert jedoch, als Bruchteile einer seltsam bekannten Melodie an die Oberfläche drängen und genauso schnell wieder im Schwurbelklang verschwinden, bevor mit dem Refrain der Aha-Effekt einsetzt – und zwar im Wortsinne, hat man sich mit „Take on Me“ doch den Spaß gemacht, die norwegische Band mit ihrem größten Hit zu covern. a-ha! „Unser Plan war es, das Publikum zu verblüffen. Es ist doch am besten, wenn du den Song zu Beginn nicht erkennst, aber wenn du es dann tust …“, freut sich Assayag wie ein Kind über einen gelungenen Streich. „Auch, um Humor auszudrücken“, fügt Stern hinzu, „denn irgendwas im modernen Jazz ist so ernsthaft geworden, gerade auch auf der Bühne. Dabei ist Humor doch so ein wichtiger Teil von Jazz. Sinatra und Gillespie und all diese Typen haben viel mit dem Publikum gescherzt. Dem Jazz auf spielerische Weise ein Pop-Cover unterzuschummeln, ist so ein Scherz, der für unsere Konzerte wichtig ist.“

  • In diesem Artikel sind einige Metal-Cover von a-ha zusammen getragen. Hier sind sie (Achtung, laut! :spy:):


    Lord Vampyr - Take On Me


    TRIPHON - Take On Me


    Northern Kings - Take On Me


    Vision divine: Take on me


    Sick Decay - Hunting High and Low


    Susperia - The Sun Always Shines On TV


    und dann habe ich noch das hier gefunden:


    Leo Moracchioli: Take On Me


    Also, als Nicht-Metaller kann ich mir davon am ehesten noch Sick Decay mit HHAL anhören. :kratz:


    Hier ist noch eine Punk-Version der kanadischen Band Minority 905:


    Nu ja... :hmm:

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